Der Autor René Müller-Ferchland wurde 1984 in Magdeburg geboren. Er studierte Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Philosophie an der Universität Erfurt, 2013 Magister-Abschluss. Arbeit für Kultur-, Wirtschafts- und Jugendmagazine. 2016 Promotionssemester an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

2019 wurde sein erster Roman Alle Wasser Stein veröffentlicht, erste Lesungen folgten.

2021 erschien sein zweiter Roman Niemanns Kinder, Lesungen und zahlreiche Medienberichte.

2022 Stipendium des Sonderprogramms „Chancengeber*innen“, ausgerichtet vom Thüringer Literaturrat e.V. (Projektträger) in Kooperation mit dem Kulturrat Thüringen und der Kulturstiftung des Freistaats Thüringen.

Derzeit arbeitet er an seinem nächsten Roman.

Seit 2020 ist er Mitglied im Schriftstellerverband Thüringen, seit 2022 Mitglied der Literarischen Gesellschaft Thüringen e.V. und im Friedrich-Bödecker-Kreis für Thüringen e.V.

René Müller-Ferchland ist verheiratet und lebt in Erfurt.

Bildrechte: MDR/Andreas Kehrer

BIBLIOGRAPHIE:

literarisch:

Niemanns Kinder, Roman, Erfurt 2021.

Alle Wasser Stein, Roman, Hamburg 2019.

– Das Los, Gedicht. In: Vom Verlust der Bedeutungsschwere: Eine Zeitdiagnose des Nihilismus, von Robert Müller, Dresden 2015.

– Weißt nicht wo ich schlafe, Erzählung. In: Eichenblätter – Kurzgeschichtenanthologie, hgg. Robert Eben, Norderstedt 2009.

Beiträge:

Das benommene Jahr. In: Das gestohlene Jahr. Thüringer Schriftsteller über das Leben und das Schreiben unter besonderen Bedingungen, Erfurt 2020.

Abschiedsbrief ans hEFt. In: hEFt. Magazin für literatur, stadt und alltag, Erfurt 2020, S. 15.

wissenschaftlich:

– In lebhaftester Unruhe – Zur Bedeutung nonverbaler Kommunikation in Heinrich von Kleists Marquise von O. In: Die Marquise von O. – Originaltext, Frauenbild, Ironie und Enthüllung, München 2013.

journalistisch:

– Ziemlich viel Theater – Bühnen in Thüringen. In: Wirtschaftsspiegel Thüringen, Erfurt 2009.

– Blühende Ruinen – Erfurt, erkenne deine Ressourcen! In: hEFt. Magazin für literatur, stadt und alltag, Erfurt 2008.

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