Der Autor René Müller-Ferchland wurde 1984 in Magdeburg geboren. Er studierte Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Philosophie an der Universität Erfurt und hat für Kultur-, Wirtschafts- und Jugendmagazine gearbeitet. Seit 2015 ist er freier Autor und hat 2019 seinen ersten Roman veröffentlicht. 2020 wurde er Mitglied im Schriftstellerverband Thüringen, bevor 2021 sein zweiter Roman erschien.

Derzeit arbeitet er an seinem neuen Roman.

Bildrechte: MDR/Andreas Kehrer

BIBLIOGRAPHIE:

literarisch:

Niemanns Kinder, Roman, Erfurt 2021.

Alle Wasser Stein, Roman, Hamburg 2019.

– Das Los, Gedicht. In: Vom Verlust der Bedeutungsschwere: Eine Zeitdiagnose des Nihilismus, von Robert Müller, Dresden 2015.

– Weißt nicht wo ich schlafe, Erzählung. In: Eichenblätter – Kurzgeschichtenanthologie, hgg. Robert Eben, Norderstedt 2009.

Beiträge:

Das benommene Jahr. In: Das gestohlene Jahr. Thüringer Schriftsteller über das Leben und das Schreiben unter besonderen Bedingungen, Erfurt 2020.

Abschiedsbrief ans hEFt. In: hEFt. Magazin für literatur, stadt und alltag, Erfurt 2020, S. 15.

wissenschaftlich:

– In lebhaftester Unruhe – Zur Bedeutung nonverbaler Kommunikation in Heinrich von Kleists Marquise von O. In: Die Marquise von O. – Originaltext, Frauenbild, Ironie und Enthüllung, München 2013.

journalistisch:

– Ziemlich viel Theater – Bühnen in Thüringen. In: Wirtschaftsspiegel Thüringen, Erfurt 2009.

– Blühende Ruinen – Erfurt, erkenne deine Ressourcen! In: hEFt. Magazin für literatur, stadt und alltag, Erfurt 2008.